Home  |  Impressum  |  Datenschutz  |  Sitemap

Visitation 2018

Quelle: Evang Kreuzgemeinde
Zwei intensive Visitationswochen liegen hinter uns. Mit Besuchen im Spital und dem Kaufmannverlag, Gesprächen mit dem Ältestenkreis, den Sekretärinnen, dem Gruppenamt, den Hauptamtlichen, den ehrenamtlichen Mitarbeitenden und Gemeindemitgliedern. Viele Eindrücke konnten wir der Visitationsgruppe bestehend aus Mitglieder des Ortenaukirchenrates aus unser noch jungen Kreuzgemeinde mitgeben und von ihnen mit ihrem Blick von außen erhalten.
 
Und dabei auch selbst die Kreuzgemeinde mit ihrer Vielfalt an Angeboten und Menschen noch ein wenig näher kennenlernen. Zum Abschluss hat sich die Kreuzgemeinde für die nächsten 7 Jahre Ziele gegeben, wo Sie nun intensiv, aber natürlich nicht ausschließlich einen besonderen Blick darauf haben möchte.

Zielvereinbarungen – 2018
Evangelische Kreuzgemeinde Lahr

 

1. Mitarbeitende im Ehren-, Neben-, und Hauptamt:

a. Ehrenamtliche:

Der Ältestenkreis erarbeitet auf der Ältestenrüste im Oktober 2018 ein Konzept für Mitarbeitende. Diese Konzeption enthält die Bereiche:

- Gewinnung von Mitarbeitenden

- Begrüßungs- und Verabschiedungsrituale

- Begleitung und Stärkung des ehrenamtlichen Dienstes, z.B. durch regelmäßige Mitarbeitertreffen in den Predigtbezirken, Fortbildungen, Unkostenersatz u.a.

- Neue Formen der Gemeindearbeit, z.B. Männerstammtisch o.ä.

- Ein gemeinsames Mitarbeiterfest pro Jahr.

- Ein Ehrenamtstag, bei dem Arbeitsfelder der Kreuzgemeinde vorgestellt und ein „Mitarbeitendencoaching“ angeboten werden. 

b. Nebenamtliche:

- Es soll ein Infobrief (zur Verbesserung des Informationsflusses) erstellt werden. 

c. Hauptamtliche:

- Darstellung der Kontaktwege, gerade in der Übergangszeit der Renovierung

- Ideen und Organisation der Entlastung im Gruppenamt

- Zuständigkeitsoptimierung

 

2. Zusammenwachsen der Kreuzgemeinde:

Zentrale Veranstaltungen, wie zum Beispiel besondere Gottesdienste, Gemeindefeste u.a. werden aktiv in allen Predigtbezirken beworben. Fahrdienste werden eingerichtet.

Mitarbeitende mit gleichen Arbeitsbereichen oder ähnlichen Interessen innerhalb der Kreuzgemeinde werden miteinander ins Gespräch gebracht, insbesondere:

a. Seniorenarbeit:

Pfarrer Schleifer lädt die Verantwortlichen der Seniorenarbeit zu einem Austausch ein. Das Treffen wird folgende Inhalte haben: Vernetzung, Terminabsprachen, Themenfindung, Begegnungsmöglichkeiten, gemeinsame Einladungen, gemeinsame Veranstaltungen. 

b. Besuchsdienst:

Die Mitarbeitenden der Besuchsdienstkreise werden von Pfarrer Schleifer zu einem Treffen zu den Themen Schulungen, Koordination der Besuche sowie Organisation der Besuche in der ehemaligen Friedensgemeinde eingeladen.

c. Älteste:

Im Rahmen der Vorbereitung auf die Kirchenwahlen werden auf einer Sitzung die Ältestendienste besprochen. Auf einer Sitzung des Ältestenkreises werden die Ältestendienste thematisiert und Möglichkeiten gefunden, die Ältesten der ehemaligen Friedensgemeinde in Dienste an anderen Kirchen einzubinden. 

d. Kirchenmusik:

Bei einem Treffen der Hauptamtlichen mit Bezirkskantor Feist werden neben der Jahresplanung Vernetzungsmöglichkeiten zwischen Gemeindearbeit und Kirchenmusik thematisiert, z.B. Kooperation bei Kinderbibeltagen, Konfirmandenarbeit, Projekte u.a. 

e. Haus der Kirche:

Bei der Neugestaltung des Doler Platzes werden alle Gruppen und Kreise der Kreuzgemeinde bis zu den Sommerferien 2018 eingeladen, das Foyer mitzugestalten. Ein Arbeitskreis des Ältestenkreises entwickelt dazu ein Format. 

 

3. Öffentlichkeitsarbeit:

a. Journal:

Im Frühjahr beschließt der Kirchengemeinderat ein neues Konzept für das Journal. Diakonin Lohf erarbeitet mit den Pfarramtssekretärinnen ein zukunftsfähiges einheitliches Konzept für die Verteilung.

b. Neue Medien:

Der Öffentlichkeitsausschuss erarbeitet ein Konzept, in dem der Newsletter und die Homepage weiterentwickelt sowie Mitarbeitende gewonnen und geschult werden.

c. Friedensgemeinde:

Die Gemeindeglieder der ehemaligen Friedensgemeinde erhalten im Frühjahr 2018 von Pfarrer Schleifer Informationen zum Stand der Entwicklung der Kreuzgemeinde, zum Gelände um die Friedenskirche sowie zu ersten Erfahrungen der Gemeindeglieder ohne eigene Kirche.

d. Willkommenskultur:

Um neue Gemeindeglieder willkommen zu heißen, entwerfen Pfarrer Donner und Pfarrer Luy einen Brief für Neuzugezogene und Neueingetretene. Mit diesem Schreiben werden neue Gemeindeglieder zu Veranstaltungen der Kreuzgemeinde eingeladen. Sie erhalten ein Prospekt über die Gemeindeveranstaltungen sowie die neuste Ausgabe des Journals.